Neue Möglichkeiten mit den Kiosken von Microlog

Vor Kurzem hat Microlog an der Weiterentwicklung seiner Verkaufsautomaten gearbeitet, um noch mehr Kunden dabei zu unterstützen, ihre Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Der Chief Technology Officer von Microlog, Eirik Finvold, war für dieses Projekt verantwortlich und sagt, dass die Arbeit an diesen neuen Entwicklungen sowohl spannend als auch lehrreich war.

„Wir haben ein Software-Kit entwickelt, das auf unseren Maschinen läuft und es unseren Kunden ermöglicht, ihre eigene Software zum Verkauf von Produkten auf den Maschinen zu erstellen, während sie sich nicht um die Integration des Zahlungsterminals, des Belegdruckers und anderer Hardware kümmern müssen“, sagt Finvold.

Integrationen für ein nahtloses Endergebnis

Finvold arbeitet seit 2008 als Entwickler für Microlog. Zunächst arbeitete er neben seiner Vollzeitbeschäftigung an der Osloer Börse in Teilzeit, bevor er 2017 eine Vollzeitstelle bei Microlog antrat und Anteile des Unternehmens kaufte.

„Wir haben eine ziemlich kleine IT-Abteilung, die im Moment nur aus mir besteht, also bin ich derjenige, der sich um die gesamte Entwicklung und alle technischen Prozesse kümmert. Glücklicherweise werden ab Juni zwei neue Entwickler eingestellt, die in der kommenden Zeit aushelfen werden“, sagt Finvold.

Dieses neu entwickelte Software-Kit ermöglicht es den Kunden von Microlog, eine Vielzahl von Funktionen nahtlos zu integrieren, ohne die Arbeit selbst erledigen zu müssen. Laut Finvold gilt dies beispielsweise für Belegdrucker, QR-Code-Scanner, Alarme, Warnungen und Sensoren. Kunden haben dann die Möglichkeit, ihr eigenes Frontend-Erscheinungsbild zu erstellen und alle gewünschten Produkte zu verkaufen.

„Als Nächstes wird ein einfaches Signal an unser Kit gesendet, mit Informationen darüber, wie viel für das Produkt bezahlt werden soll. Wir kümmern uns dann unter anderem um die Speicherung der Transaktionen und informieren den Kunden, dass die Zahlung erfolgt ist“, erklärt Finvold.

Muss immer perfekt funktionieren

Microlog verfügt über umfangreiche Erfahrung mit Lösungen für Zahlungskioske, die derzeit für die Bezahlung von Geschenkkarten, Skiliftkarten, Parkgebühren und medizinischen Zentren eingesetzt werden. Finvold sagt, dass dieses Kit eine Welt neuer Möglichkeiten eröffnet.

„Mit einem Kit wie diesem können wir sowohl große als auch kleine Kunden in Märkten bedienen, mit denen wir noch nicht vertraut sind“, sagt Finvold.

Micrologs größter Parkkunden in Deutschland hat sich genau für diese Lösung entschieden, damit er die Benutzeroberfläche an seine Bedürfnisse anpassen kann. Laut Finvold lag dies unter anderem daran, dass er selbst die volle Kontrolle haben wollte.

„Unsere Expertise besteht nicht nur in einem Kiosk zum Bezahlen, sondern in einem Selbstbedienungs-Zahlungsautomaten, an dem Sie ohne Hilfe einkaufen und bezahlen können. Das bedeutet auch, dass alles immer genau so funktionieren muss, wie es soll“, sagt Finvold.

Laut Finvold bedeutet dies beispielsweise, dass die Geräte in der Lage sein müssen, etwaige Fehler automatisch zu korrigieren. Außerdem müssen sie melden, wenn Wartungsbedarf besteht, etwa ein Austausch der Bonpapierrolle, lange bevor diese leer ist.

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